Corporate Podcast erfolgreich produzieren und veröffentlichen

Wir teilen mit euch unser Wissen zum Thema Corporate Podcasts und zeigen euch in 5 einfachen Schritten, wie Ihr einen eigenen Podcast für euer Unternehmen produziert und veröffentlicht – Von der Idee bis zur Distribution.

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Idee, Konzept und Zielgruppe

Ihr wollt einen eigenen Corporate Podcast starten oder sucht nach einer Idee für einen Branded Podcast?

Super, dann helfen wir euch diese Idee mit Leben zu füllen und begleiten euch bei der Entwicklung eures Konzeptes.

Denn ein klares Konzept ist die Basis für den Erfolg eures Podcasts. Dabei können euch ein paar einfache Fragen weiterhelfen?

Welches Ziel verfolge ich mit dem Podcast? Awareness für das Unternehmen, Neukunden gewinnen, Expertenposition stärken, Mitarbeiter rekrutieren?

Wer ist meine Zielgruppe? Intern oder extern? B2B oder B2C?

Welches Format ist das passende für den Podcast? Interview, Narrativ, Personality, Education?

Setup und Aufnahme

Da Podcasts ein mono-sensorisches Medium sind, ist neben der inhaltlichen Qualität eine hochwertige Audio-Qualität eine zwingende Voraussetzung. Dies sorgt für ein besseres Hörerlebnis und mehr Relevanz bei der Hörerschaft. Gleichzeitig liegt der Erfolg des Mediums Podcast, im Gegensatz zu Radio- und Hörbuchproduktionen, in einem natürlichen und organischen Hörerlebnis. Speziell bei internen Podcasts schafft das mehr Nähe zwischen Mitarbeitern und Unternehmen, da das Unternehmen durch die Protagonisten im Podcast eine Stimme bekommt.

 

Mit diesem Wissen gilt es, vor der ersten Aufnahme,  über folgende drei Aspekte zu entscheiden:

Auswahl der Aufnahme-Location

Technisches Equipment & Software

Set-Up für die Aufnahme

Schnitt und Post-Production

Mikrofon

Das A und O für die beste Soundqualität eures Podcasts sind das richtige Setup und gute Aufnahmeeinstellungen.

Denn je besser die initiale Qualität eurer Aufnahme ist, desto weniger Arbeit habt Ihr in der Post-Production. Vermeidet Stör- und Nebengeräusche und stellt die Lautstärke der Aufnahme auf die Stimmlautstärke der Sprecher*innen ein.

 

Ein Podcast ist vom Hörerlebnis natürlicher und organischer als beispielsweise ein Raddiobeitrag oder Hörbuch, deshalb sollte man beim Schitt darauf achten, dass der natürliche Redefluss und Gesprächsverlauf bebehalten wird und nicht zu viel geschnitten wird.

 

Die einschlägigen Audio-Recording und -Production Softwarelösungen bieten zudem zahlreiche Möglichkeiten, wie Rauschminderung, die Lautstärkenangleichung der unterschiedlichen Stimmprofile oder das Anpassen von Höhen und Bässen in den jeweiligen Stimmmustern. Bekannte Software-Lösungen sind Audacity, als kostenfreie Lösung, oder Adobe Audition, als kostenpflichtige Lösung für ca. 25 € im Monat. Alternativ kann eine professionelle Produktionsfirma den Schnitt und die Post-Production übernehmen.

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Hosting und Distribution

Um den fertigen Podcast euren Hörer*innen zur Verfügung zu stellen, gilt es zu entscheiden, wo euer Podcast gehostet wird. Dabei gilt es zu entscheiden, wer die Zielgruppe für euren Podcast ist. Für die Ausspielung über Spotify, iTunes und Google Podcasts empfiehlt sich das Hosting bei einem externen Anbieter. Kostenfreie Lösungen sind hier Anchor oder Soundcloud oder bei kostenpflichtigen Anbietern, wie Libsyn, Podigee oder Podbean.

Bei internen Podcasts mit unternehmensrelevanten und vertraulichen Inhalten könnt ihr die Podcast-Datei auf innerhalb eures Intranets hosten oder ihr setzt auf Corporate Lösungen, wie HYPECAST – für mehr Informationen melde dich jetzt zu unserem Business Update an.

HYPECAST App

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Vermarktung und Reichweite

Wie bei allen Content-Produktionen spielt die richtige Vermarktung eine zentrale Rolle, um Reichweite aufzubauen. Mit dem Blick auf die definierte Zielsetzung für euren Podcast wird euch die Entscheidung deutlich leichter fallen, die richtigen Wege der Vermarktung zu finden.

Werbung in relevanten anderen Podcasts schalten und so fokussiert in der relevanten Zielgruppe rekrutieren. Hier gibt es eine Vielzahl von Vermarktern, wie Julep oder Podstars.

Nutzen der eigenen Social Media Kanäle und gezieltes Media-Investment auf Social Media und im Google Universum, Search, Ads, etc.

Je nach Zielsetzung und Budget können weitere relevante Medien, wie Radio oder Fachpublikationen, sinnvoll in der Vermarktung des eigenen Contents sein.

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